DSL-Zugang und Firewall (Suse8.0) 11.03.2003
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Einrichtung mit YaST2
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-> Netzwerk/Basis -> Konfiguration der Netzwerkkarte
eth1 -> 192.168.0.7
Datei: /etc/sysconfig/network/ifcfg-eth1
-> Netzwerk/Basis -> Konfiguration von DSL
T-Online als DSL-Provider -> ja
Anschlußkennung -> 0xxxxxxxxxxx
T-Online-ID -> 0xxxxxxxx
Benutzername -> 0001
Passwort -> 0*******
Ethernetkarte -> eth1
Idle-Time -> 300
Firewall, kein Dial-On-Demand
Nameserver sind automatisch eingetragen
Datei: /etc/sysconfig/network/ifcfg-dsl0
/etc/sysconfig/network/providers/dsl-provider0
-> Sicherheit & Benutzer -> Firewall
SuSEfirewall2 -> Weiter
Konfiguration der Firewalleinstellungen
Externe Schnittstelle -> ppp0
Interne Schnittstelle -> eth0
Dienste: keine aktivieren
Features: alle, außer "Vor internem ..."
Protokollierung: alles, außer
"Alle akzeptierten ..."
Datei: /etc/ppp/ip-up
/sbin/SuSEfirewall2 -> /etc/sysconfig/SuSEfirewall2
Zur Aktivierung des "kinternet" (Steckersymbol)
aus KDE abmelden und neu anmelden.
Die SuSEfirewall2 beinhaltet auch NAT, sodaß auch Clients ins
Internet kommen.
DSL-Anwahl für Linux-Clients
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Konfigurationsdatei des Servers (smpppd) editieren:
/etc/smpppd.conf -> open-inet-socket = yes
Serverkonfiguration nachladen:
# rcsmpppd reload
Die Clients (kinternet und cinternet) können sich nun
verbinden, weil default der smpppd auf dem Gateway liegt.
Die Konfigurationsdatei der Clients
/etc/smpppd-c.conf
muß dann nicht editiert werden.